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Laubscher-Familienverband bildet Gemeinschaft mit der

Karl-Adolf Laubscher-Stiftung in Sigriswil / Schweiz

Nachdem der Laubscher-Familienverband vor 3 Jahren mit einer Gruppe unsere Urheimat bereist hatte und wir auch das Laubscher-Haus in Sigriswil besuchen konnten, gab es Gespräche zwischen dem alten Stiftungsrat und unserem Verbandsleiter, ob nicht der Familienverband der Stiftung helfen könnte. Die Stiftung war bereits längere Zeit inaktiv und konnte somit dem letzten Willen des Stifters Karl-Adolf Laubscher, nicht mehr gerecht werden. Ende 2005, kam es letztlich zum Angebot, daß der Familienverband die Stiftung übernehmen solle und über die Familie Laubscher wieder Ausstellungen angeboten werden sollten. Leider wurde diese Abstimmung im Stiftungsrat, durch den Tod des Präsidenten Fritz Moser im Januar 2006 überschattet. Der Vice-Präsident, Jürg Fischlin, dem nun die Ausarbeitung der Übergabe oblag wollte nun die Übergabe verhindern. Lange und schwierige Gespräche waren notwendig um die Lage wieder zu ordnen. Nachdem der Familienverband vertreten durch Gerhard Baader, Heinz Bender, Manfred Laubscher, Pfarrer Hermann-Friedrich Laubscher, sowie Jörg Laubscher, mehrmals in der Schweiz zu Gesprächen anreisten, konnten wir den alten Stiftungsrat von uns überzeugen. In der alles entscheidenden Sitzung am 28.01.2007 in Thun, wurde vereinbart, daß 5 Schweizer und 4 Mitglieder des Familienverbandes in den Stiftungsrat gewählt werden. Die Verteilung der Aufgaben sah vor, daß Jürg Fischlin Präsident und Jörg Laubscher, Vice-Präsident werden sollte. Nachdem jedoch die Zusammenarbeit mit Herrn Fischlin, selbst unter den Schweizer-Stiftungsräte als äußerst schwierig bezeichnet wurde, gab dieser letztlich auf. Die Situation war jedoch bereits so problematisch geworden, daß wir durch die Stiftungsaufsicht die Auflösung angedroht bekamen, falls wir nicht schleunigst die Geschäfte und einen ordentlichen Stiftungsrat einberufen könnten. In einer Verfügung vom 07. Januar 2008, wurde die zuvor erfolgte Wahl angenommen. Am 24. Mai 2008, trat der so bestimmte neue Stiftungsrat zum ersten mal in seiner Funktion zusammen.

Die Aufgaben wurden wie folgt verteilt:

 

Stiftungspräsident, Jörg Laubscher, Vice-Präsident, Pier Hänni, Administration, Evelyne Brunner, Stiftungsräte, Diana Meyer, Thera Konrad, Susanna Krebs, Pfarrer Hermann-Friedrich Laubscher, Manfred Laubscher und Heinz Bender.                                                                                                

v.l. Susanna Krebs, Pier Hänni, Evelyne Brunner, Jörg Laubscher, Manfred Laubscher

Rückblick:

An Stelle eines Rückblicks auf das Familientreffen 2005, möchten wir viel mehr auf unser Jubiläumsheft (Nr. 40) hinweisen. Erstmals, erschien unsere kostenlose Familienzeitschrift, 1955 mit der Überschrift, „Friedhof der Väter“ und einem Gedicht von Friedrich Laubscher.

 

Stiller Friedhof, einsam im Wald,

Steine bemoost, grau und alt

Zeugen, nicht alter Herrlichkeit,

aber von Mühe und harter Arbeit,

eingesunkene Hügel, verwaschene Namen,

Zahlen, die erzählen, wie sie gingen und kamen,

die Väter, die einst diese Scholle bauten,

dem kargen Boden die Saat vertrauten,

und warteten still des Erntetags.

Um die alten Mauern sprosst Frühlingspracht,

tropft nasser Herbst in Novembernacht,

klingt der Lerche Ruf und des Raben Schrei

Jahr um Jahr – vorbei – vorbei –.

Die Kinder haben andere Freude und andere Not,

sie essen einer anderen Scholle Brot,

und säen doch immer dieselbe Saat,

schlafen und wachen früh und spät,

und warten auch ihres Erntetags.

Im Jahre 1968, ließ Verbandsleiter und Schriftführer Friedrich Laubscher, ein Sonderheft „Auf den Spuren des Lichts“ (Nr. 14) zu Ehren des Künstlers Karl-Adolf Laubscher, Sigriswil/CH herausgeben. Auch das 20. Heft wurde 1974, in einem Sonder-Einband zum Jubiläum herausgegeben. Mit gesammelten Gedichten von Friedrich Laubscher, erschien dieses Heft unter dem Titel „Am Wegrand blüht es“. Bis 1975 wurde unser Familienheft jährlich herausgegeben, danach erschienen die Mitteilungen im 2-Jahres-Rhythmus. Verbandsleiter Friedrich Laubscher und sein Nachfolger Karl Laubscher, hatten die Hefte bis 1991 ausgearbeitet und liebevoll gestalten, was zur damaligen Zeit, ohne Computer und Drucker, wesentlich schwieriger war, wie in der heutigen Medienwelt. Danach stand der Familienverband vor einem seiner größten Umbrüche. Ein Team um Waldemar Laubscher, nahm sich dem Erbe des Familienverbandes an und führte auch bei uns das elektronische Zeitalter ein. Neuer Schriftführer und Verantwortlicher für das Heft 1995, wurde Dr. Hans-Peter Laubscher.1997 erschien das Heft erstmals in einem neuen Layout und einer veränderten Druckgröße. Seitdem erscheinen die Hefte, in dem wesentlich kostengünstigeren Format DIN A4. Ab 1999, übernahm der heutige Verbandsleiter, als 21jähriger, die Arbeit des Schriftführers und reihte sich so, in die Reihe derer ein, die in 40 Heften, weltweit über die Geschehnisse der Familie, mittlerweile in 3 Sprachen berichten.

Förster Jochem Rahm verlässt den Morschbacherhof:

Nachdem unser Familienhof zuvor zwei Jahre unbewohnt war, hatte Herr Rahm, vor fast 10 Jahren, die Nachfolge von Förster Alfred Michel übernommen. Für uns, war Herr Rahm ein sehr zuverlässiger und kompetenter Ansprechpartner, der sich sehr für die Belange unseres Familienverbandes eingesetzt hat. Wir möchten Ihm auf diesem Weg, für die jahrelange hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken und Ihm auf seinem weiteren Weg „Alles Gute“ wünschen. Für uns stand nun natürlich die große Frage, was wird aus unserem Stammsitz?. Wird es wieder ein Leerstand geben, wird der Hof verkauft?. Nach Gesprächen mit der Forstdirektion, konnten wir eine sehr zufrieden stellende Vereinbarung erfahren. Der Morschbacherhof, wird zunächst einmal an einen Privatmann vermietet. Dieser möchte auf dem Gelände, eine Schaf- und Ziegenzucht betreiben. Für uns bleibt jedoch, der Zutritt auf das Gelände jederzeit erlaubt !. Ebenfalls ist uns in diesem Mietvertrag zugesichert worden, daß wir, wie üblich alle 2 Jahre unsere Familientage, auf dem Gelände abhalten dürfen.

 Ein besonderer Rückblick über den Hof und die Familientage 2007

 Am Sundag war`s emol wieder soweit

Du liewer Gott, kamen do e Haufe Leit!

Der Jörg Laubscher – der war froh!

Net blooß aus de Schweiz, sogar vun Kanada war ähner do!

 Am Samschdag hatt ich leider käa Zeit,

awwer dodefor war ich trotz 37 Grad Hitz sofort bereit,

am Sunndag uff die Morschbach zu fahre,

awwer Dank Klimaanlag in Audo un wennicher Hitz im Wald, war des

Wetter doch gut zu ertraache!

 Waldesruh, Stille un zum Empfang

hört ich – un mei Frääche – vum Friedhof her Alphornklang!

Die Feierstunn war grad zu End

Un mer schüttelten glei e paar Laubscher-Händ.

Auf ging`s dann zu Weck, Woi un Worscht

Bei iwwer 30 Grad Hitz gebt`s jo aach Dorscht!

Bei der große Laubscher-Familie hen mer uns – wie immer – glei wohlgefühlt,

un es Dippelche uff em i, die Getränke hot die Regie in de Morschbach gekühlt!.

Bei dene Alphornbläser waren zwä brave Hunde

Un im Handumdrehe ging`s dann aach glei los mit de Familiekunde.

Dodebei hab ich e bisher unbekannte Noochcousine kenne gelernt

Un vun der fer mei Bemühunge in de Ahnenforschung viel Lob geernt!.

Des Zusammetreffe hot mer Frääd bereit,

sicher gebt`s so Situatione aach bei annere Leit!

Johrelang laafen Mensche anenanner vorbei un machen sich dann irgendwann emol bekannt,

un wie e Wunner stellt sich eraus, „Ei, mer sin jo werklich verwandt“!.

 Gege Owend war dann des schääne Familietreffe wieder emol aus,

un mir Zwää machten uns es Dal enaus.

In Zwää Johr is jo wieder Laubscher-Dag,

dann bin ich mit mei´m Frääche wieder do, wann ich Eich sag

von Hermann Nabinger, pfälzischer Mundartdichter, Ludwigshafen

Nachrichten aus unserer Familie:

Geboren wurden:

10.04.2004: Birk Hinnersmann, Sohn von Meike geb. Damian und Stefan Hinnersmann (Enkelin von Friedel Diehl geb. Laubscher * 1931) in Karlsruhe.

26.07.2004: Fabienne Mächler, Tochter von Beatrice geb. Dobler und Rolf Mächler (Enkelin von Verena Mächler geb. Laubscher * 1948) in Siebnen/Schweiz.

03.03.2006: Philipp Nieberle, Sohn von Jenny geb. Christmann und Alex Nieberle (Ur-Ur-Enkel von Anna Franzreb geb. Laubscher 1908-1992) in Kempten.

19.05.2006: Niels Laubscher, Sohn von Berrit geb. Scholz und Joachim Laubscher in Kirchheimbolanden.

06.12.2006: Benjamin Laubscher, Sohn von Beate geb. Zappe und Ulrich-Georg Laubscher in Frankenthal.

12.12.2006: Michelle Laubscher, Tochter von Tobias Laubscher in Neustadt/Weinstraße.

02.01.2007: Fabio Laubscher, Sohn von Sandra und Marcel Laubscher in Courtepin / CH.

22.01.2007: Inka Hinnersmann, Tochter von Meike geb. Damian und Stefan Hinnersmann (Enkelin von Friedel Diehl geb. Laubscher * 1931) in Karlsruhe

24.02.2007: Louis Baader, Sohn von Ralph Baader und Sarah geb. Roth (Ur-Ur-Enkel von Rosa Pfeifer geb. Laubscher 1891-1961) in Neustadt/Weinstraße.

15.03.2007:   Laura-Loreen Laubscher, Tochter von Catrin geb. Fuchs und Jörg Laubscher in Homburg/Saar.

20.03.2007: Lara Fabienne Laubscher, Tochter von Marcus Laubscher und Sabrina geb. Müller in Ludwigshafen.

27.12.2007: Luis Finn Laubscher, Sohn von Thorsten Laubscher und Anita geb. Erdeli in Ludwigshafen.

2008:            Franziska Steinel, Tochter von Dirk Steinel und Tanja geb. Nabinger (Ur-Ur-Enkelin und Katharina Nabinger geb. Laubscher 1826-1902) in Kaiserslautern.

26.03.2008: Laura Leann Laubscher, Tochter von Silke Laubscher und Marcus Feierabend in Kaiserslautern.

26.05.2007: Johannes Laubscher, Sohn von Oliver Laubscher in Kaiserslautern.

 Geheiratet haben:

 26.06.2004: Varvara geb.Valtchanova und Markus Laubscher, Sohn von Anna Maria und Max Daniel Laubscher in Plovdiv/Bulgarien.

14.07.2006: Sabrina geb. Stephan und Jens Buschlinger, Enkel von Erika Wiedemann geb. Laubscher (* 1923) in Neustadt/Weinstraße.

12.04.2007: Anita geb. Erdeli und Thorsten Laubscher, Sohn von Gabriele und Hans-Dieter Laubscher in Waldsee.

26.05.2007: Simon Meyer und Monika geb. Laubscher, Tochter von Renate und Jürgen Laubscher in Hochspeyer.

06.07.2007: Catrin geb. Fuchs und Jörg Laubscher, Sohn von Marianne und Hans-Jürgen Laubscher in Ramstein-Miesenbach.

07.07.2007: Simone geb. Rauch und Tim Kobel (Ur-Enkel von Anna Franzreb geb. Laubscher 1908 –1992) in Hochspeyer (Pächter des Birkenhofs Weidenthal).

20.07.2007: Meike geb. Damian und Stefan Hinnersmann (Enkelin von Friedel Diehl geb. Laubscher * 1931) in Landau.

21.07.2007: Berrit geb. Scholz und Joachim Laubscher, Sohn von Luzia und Harald Laubscher in Kirchheimbolanden.

Aus unserer Familie verstarben:

20.12.2004: Bernard Laubscher (* 01.08.1933) in Lausanne/Schweiz.

13.05.2005: Daniel Schäfer (* 12.08.1914 in Weidenthal) in Landau. Sohn von Philipp und Barbara Schäfer geb. Laubscher (1880 – 1950).

30.11.2005: Inge Klumpp geb. Laubscher (* 30.11.1929 in Ludwigshafen-Oppau), Ehefrau von Adolf Klumpp in Nördlingen.

21.04.2006: Albert Nist (* 28.04.1912 in Lindenberg) in Edenkoben. Witwer von Hertha geb. Knoll (Tochter von Adam Knoll und Emma geb. Laubscher (1893-1923).

2007/2008    durch die Post erfuhren wir vom Tod von Georges Laubscher aus Genf/Schweiz, Adolf Laubscher aus Hinwil/Schweiz, Ernst Laubscher aus Aarberg/Schweiz, Josefina Laubscher aus Zürich/Schweiz, Frieda Laubscher aus Sutz/Schweiz, Willi Laubscher aus Täuffelen/Schweiz.

07.08.2006: Willi Laubscher (* 06.12.1929 in Weingarten) in Baden-Baden.

31.08.2006: Hilde Laubscher geb. Guth (* 24.02.1910), Witwe von Otto Laubscher (1903-1981) auf dem Bärenbrunnerhof/Schindhard.

28.09.2006: Walter Laubscher (* 05.07.1942 in Bern/CH) in Bern/Schweiz.

13.10.2006: Rudolf Schönung (* 09.09.1922 in Ludwigshafen), Sohn von Helene Schönung geb. Laubscher (1896-1973), Ehemann von Hilde geb. Jakob in Ludwigshafen. Wie sein Bruder Hans, begeisterter Besucher der Laubscher-Tage.

01.12.2006: Hans Schönung (* 26.01.1920 in Lindenberg), Sohn von Helene Schönung geb. Laubscher (1896-1973), Ehemann von Paula geb. Haaf in Ludwigshafen.

04.03.2007: Elisabeth Nabinger geb. Schäfer (* 14.03.1930) in Frankenstein, Ur-Enkelin von Katharina Nabinger geb. Laubscher (1826-1902).

29.03.2007: Clara Laubscher geb. Laubscher (* 07.02.1908) in Täuffelen/Schweiz.

07.05.2007: Hermine Storck geb. Laubscher (* 04.03.1915) in Weidenthal.

23.07.2007: Elisabeth Kraus geb. Laubscher (* 16.04.1917) in Beindersheim.

04.09.2007: Hans-Jörg Laubscher (* 04.03.1938 in Wiesbaden) in Neustadt-Gimmeldingen.

09.10.2007: Christa Laubscher geb. Glaser (* 07.01.1939), Ehefrau von Jürgen Laubscher in Neustadt/Weinstraße.

11.11.2007: Erich Laubscher in Weidenthal.

20.11.2007: Verena Laubscher-Jan (* 11.11.1918) in Avenches/Schweiz.

07.01.2008: Karl-Heinz Laubscher (* 20.11.1957 in Kaiserslautern) in Kaiserslautern.

01.02.2008: Wolfgang Laubscher (* 11.05.1941 in Weidenthal). Ehemann von Ingrid geb. Hunziger. Apotheker & Inhaber der Kerst-Tor-Apotheke in Kaiserslautern.

04.04.2008: Dietrich Stoller (* 15.12.1923 in Weidenthal), Sohn des Daniel Stoller und der Katharina geb. Laubscher (1898 – 1994) in Weidenthal.

15.06.2008: Erich Pfirrmann (* 30.12.1924) in Wörth. Ehemann von Agnes geb. Laubscher.

25.06.2008: Ernst Niederberger (* 10.12.1928), langjähriger Bürgermeister (1972-2004) und Ehrenbürger von Weidenthal; sowie seine Frau Karola geb. Scherer am 08.11.08.

05.09.2008: Rosmarie Laubscher (*07.04.1946 in Fräschels/CH) in Reichenburg/Schweiz.

21.09.2008: Lieselotte Keller geb. Nabinger (* 03.03.1933) in Frankenstein. Tochter von Friedrich Nabinger und Karoline geb. Laubscher (1905-1994).

20.11.2008: Rudi Laubscher (* 24.07.1940) in Hochspeyer.

27.11.2008: Helene Florschütz geb. Laubscher (* 26.10.1925) in Frankenstein.

*

„Glücklich, glücklich, nenn ich den, der des Daseins letzte Stunde, lebt in seiner Kinder Mitte. Solches Scheiden heißt nicht sterben, denn er lebt im Angedenken, lebt in seiner Wirkens Früchten, lebt in seiner Kinder Taten, lebt in seiner Enkel Mund“.

(unbekannter Autor)

*

Nachruf zum Tode von Hans-Jörg Laubscher (* 04.03.1938 + 04.09.2007); Neustadt

Durch einen tragischen Verkehrsunfall in Neustadt-Gimmeldingen, verloren wir einen treuen Besucher der Laubscher-Tage und Mitreisender unserer Schweiz-Fahrt 2005. Als Diplom-Ingenieur und Prokurist zahlreicher Firmen (u.a. Heidelberger Druck AG), erwarb er sich, weltweit einen ausgezeichneten Ruf in der Forschung und Entwicklung unterschiedlicher Drucktechniken. Von 1993 – 1999 war er 2. Vorsitzender des Vereins Darmstädter Druckingenieure (VDD). Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Frau Lilo und seinen Kindern.

Wir gratulieren: Jubiläen (Geburtstage März 2007 – März 2009):

 70. Geburtstag:

05.05.2007:                 Hannelore Christmann geb. Franzreb in Winnweiler.

05.07.2007:                 Elisabeth Laubscher geb. Grambitter in Weidenthal.

19.10.2007:                 Rita Laubscher geb. Klinke in Dinkelsbühl.

20.11.2007:                 Hanne Willemsen in Krefeld.

07.12.2007:                 Gerhard Kern in Mühlacker.

16.12.2007:                 Erika Neu geb. Sommerauer in Edenkoben.

17.12.2007:                 Alexander Laubscher in Wörth.

03.03.2008:                 Heinz Laubscher in Mandelbachtal.

10.03.2008:                 Günter Rickol in Busenberg.

25.05.2008:                 Pirmin Buschlinger in Esthal.

24.07.2008:                 Karin Walter geb. Laubscher in Limburgerhof.

03.08.2008:                 Ulrike Bruch geb. Laubscher in Pirmasens.

13.09.2008:                 Ernst Hochstraßer in Saarbrücken.

14.09.2008:                 Manfred Schott in Neidenfels.

06.12.2008:                 Jürgen Laubscher in Heidelberg.

08.01.2009:                 Christa Laubscher geb. Käfer in Sankt Ingbert.

25.02.2009:                 Peter Weiß in Ludwigshafen.

15.03.2009:                 Renate Haag geb. Voigt in Steinheim.

 75. Geburtstag:

07.03.2007:                 Hannelore Burkart geb. Laubscher in Wörth.

21.06.2007:                 Karl Laubscher in Weidenthal.

06.07.2007:                 Manfred Walter in Limburgerhof.

19.07.2007:                 Isolde Degler geb. Kern in Mühlacker.

13.10.2007:                 Anneliese Flockerzi geb. Laubscher in Frankeneck.

17.11.2007:                 Gertrud Schimpf geb. Kornberger in Edenkoben.

16.04.2008:                 Gertrud Laubscher geb. Schöppner in Weidenthal.

06.05.2008:                 Herman Laubscher in Hermanus (Südafrika).

28.11.2008:                 Egon Hochstraßer in Brebach-Fechingen.

13.12.2008:                 Philomena Dirgelas geb. Laubscher in Ludwigshafen.

13.01.2009:                 Jürgen Laubscher in Neustadt/Weinstraße.

 80. Geburtstag:

27.07.2007:                 Erwin Flockerzi in Frankeneck.

06.08.2007:                 Gloria Gardner geb. Laubscher in Indialantic (USA).

10.11.2007:                 Jean-Pierre Laubscher in Lausanne (Schweiz).

21.11.2007:                 Wendelin Burckhardt in Weidenthal.

24.11.2007:                 Hildegard Laubscher geb. Landmesser in Weidenthal.

25.11.2007:                 Werner Laubscher in Gossersweiler-Stein.

23.12.2007:                 Agnes Pfirrmann geb. Laubscher in Wörth.

30.03.2008:                 Gerd Laubscher in Heinsberg.

07.06.2008:                 Franz Neumer in Hochspeyer, Familienforscher u. Historiker

20.08.2008:                 Friedrich Laubscher in Krefeld.

25.10.2008:                 Adelheid Laubscher geb. Brill in Frankenstein.

18.02.2009:                 Walter Laubscher in Weidenthal.

06.03.2009:                 Günther Laubscher in Frankenstein.

09.03.2009:                 Edwin Laubscher in Neidenfels.

85. Geburtstag:

27.04.2007:                Elfriede Laubscher geb. Ott in Bad Camberg.

14.10.2007:                 Elisabeth Hanß geb. Nabinger in Frankenstein.

02.11.2007:                 Lina Heck geb. Schäfer in Hassloch.

22.11.2007:                 Katharina Bundenthal geb. Laubscher in Weidenthal.

02.01.2008:                 Käthe Laubscher geb. Hientzsch in Heinsberg.

16.02.2008:                 Erika Wiedemann geb. Laubscher in Lindenberg.

06.09.2008:                 Lisa Laubscher geb. Rosenberger in Hassloch.

25.10.2008:                 Anneliese Motzenbäcker geb. Schlosser in Lambrecht.

08.01.2009:                 Elisabeth Niesen geb. Scharf in Wörth.

31.01.2009:                 Hildegard Huber geb. Laubscher in Weidenthal.

02.03.2009:                 George Laubscher in Wayne (USA).

 90. Geburtstag:

16.09.2007:                 Charlotte Laubscher geb. Gauch in Neustadt/Weinstraße.

18.06.2008:                 Karoline Lattrell geb. Laubscher in Weidenthal.

23.02.2009:                 Irma Brunner geb. Laubscher in Weidenthal.

93. Geburtstag:

18.03.2009:                Walter Laubscher in Weidenthal.

96. Geburtstag:

02.11.2008:                 Ella Laubscher geb. Hedinger in Morges (Schweiz).

17.12.2008:                 Andre Laubscher in Morges (Schweiz).

*

„Alles Leben ist nur ein Glied einer langen Kette. Aus dem Dunkel der Vorzeit aufsteigend, ins Dunkel der Nachwelt versinkend“.

eingesandt von Hanspeter Laubscher aus St. Moritz (Schweiz).

*

Wir gratulieren: Ehrungen für die Familie aus der Gesellschaft:

Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Obst- und Gartenbauverein Weidenthal, wurde Alfons Laubscher, durch Ehrenurkunde und der silbernen Rose des Vereins ausgezeichnet.

*

Ebenfalls für 25 Jahre Treue zum Pfälzerwaldverein Weidenthal/Frankenstein, wurde Friedel Diehl geb. Laubscher mit der Ehrennadel des Vereins geehrt.

 „Haus Nazareth“ verabschiedet Schüler – aus dem Wochenblatt 25.06.2008:

Der Förderverein des „Haus Nazareth“ in Landstuhl (Hauswirtschaftsschule), zeichnete die Schülerin (BF II HW) Anja Laubscher aus Weilerbach, für Ihr besonderes schulisches Engagement aus.

Wir bei Euch zu Besuch:

In diesem Jahr, möchten wir die Familie Klaus, Elke und Claudia Rehwagen aus Mannheim vorstellen:          

Klaus Rehwagen, dessen Großmutter Elisabeth geb. Laubscher (1888-1919) aus Lindenberg war, wurde in den Kriegswirren des 2. Weltkriegs 1941 in Hannover geboren. Aufgewachsen ist er in der Heimatstadt seines Vaters Adolf in Mannheim. Dort heiratete Klaus auch seine Frau Elke, die aus Düsseldorf stammt. Als Techniker bei ENBW Mannheim, hatte er ein erfülltes Arbeitsleben. Nun als Rentner, engagiert er sich in mehreren Karnevalsvereinen. Seine Frau Elke, die als Bilanzbuchhalterin bei Bilfinger&Berger in Mannheim arbeitete, hilft ab und zu in der Apotheke der Tochter Claudia aus. Elke und Klaus, treffen sich regelmäßig mit den Nachfahren der Laubscher-Linien aus Lindenberg und freuen sich als begeisterte Besucher der Laubscher-Tage, bereits auf das große Laubscher-Familienfest im Sommer.

v.l. Pirmin Buschlinger, Trude Frieß, Luitgart Weitzel, - ,Paula Schönung, Elke Rehwagen, Ilona Buschlinger, Hermann Nist, Ruth Lorentz, Helga u. Hans Laubscher, Gudrun Nist „Lindenberger-Line“.

Stand der Laubscher-Familienforschung:

Nach 12 Jahren intensiver Forschungsarbeit, hat nun ein Zufall im Internet dazugeführt, dass Hermann Nabinger aus Ludwigshafen, die Verbindung, mit dem Schweizer-Stammbaum der Laubschers aus Täuffelen zu unseren Vorfahren aus Meinisberg und Pieterlen/Schweiz gefunden hat.Unser bisheriger Stammvater Heinrich Laubscher (* 1590), verheiratet mit Adelheit Ryss, hatte einen Bruder Hans-Jakob Laubscher (* 1581), verheiratet mit Bendichtli Dasen. Dieser ist gleichzeitig Stammvater aller Laubschers aus Täuffelen und somit auch Stammvater der Schraubenfabrik. Weiterhin, konnten wir 3 weitere Generationen hinzufügen:

Bendicht Laubscher (Eltern unseres bisherigen Stammvaters Heinrich * 1590)

* 1556 in Epsach/CH

° 31.5.1581 mit Barbara Bratschi

Bendicht Laubscher

* 1520 in Epsach/CH

Bendicht Laubscher

* 1495 in Epsach/CH

Werner Laubscher

* 1460 in Epsach/CH

Somit konnte unser Stammbaum nochmals um 130 Jahre ergänzt werden und die Wahrscheinlichkeit, dass wir nun jetzt auch die Verbindung zu dem ersten Namensträger (Marti Laubscher * 1347) finden, wird immer wahrscheinlicher (weiteres folgt – aktueller Stand immer unter www.Laubscher-Familienverband.org).

 

 Sportsplitter

Reit- und Springturnier in Standenbühl 2007:

Marina Laubscher aus Worms, gewann mit Pferd „Choose Me“ die Dressurprüfung Klasse L.

 12.02.2008 – Völklinger Rundschau

VÖLKLINGEN: Der Rücktritt des langjährigen Vereinsvorsitzenden des LC Völklingen Werner Gebhard machte auf der ordentlichen Mitgliederversammlung Ergänzungswahlen notwendig. Jörg Noack, bisheriger 2. Vorsitzender, wurde zum 1. Vorsitzenden, Frank Laubscher zum 2. Vorsitzenden gewählt.

 16.05.2007 - Rheinpfalz

Bei den Kunstturn-Pfalzmeisterschaften in Wörth, erreichte am 15.05.2007, Kim Laubscher im Jahrgang 1999 den 3. Platz mit 34,05 Punkten. Siegerin wurde Meike Theilmann (ebenfalls TSG Hassloch) mit 34,25 Punkten.

 Besonderer Dank:

Ergeht diesmal an Brigitte und Ralf Laubscher aus Frankenstein. Aus Zufall, trafen wir beide im Laubscher-Haus in Sigriswil/CH, die dort die Ausstellung von Karl-Adolf-Laubscher besuchen wollten. Fast zeitgleich, waren auch Mitglieder des Verbandsteams, die nun auch als Stiftungsräte fungieren im Haus, um Grundlagen, für eine Homepage und Ausstellungen zu schaffen. Da wir sehr viel Material zur Erstellung mitnehmen mussten, halfen beide gleich unverbindlich mit und transportierten in Ihrem Auto, einen großen Teil der zum Verkauf stehenden Bücher und Spruchkarten nach Weidenthal. Ohne Brigitte und Ralf, wäre es uns nicht gelungen, an unserem vergangenen Familientag eine solche Präsentation über          Karl-Adolf Laubscher zu ermöglichen – Herzlichen Dank !!!!.

Karl-Adolf Laubscher-Stiftung:

Wie bereits auf der Titelseite angekündigt, konnte der Laubscher-Familienverband eine Arbeitsgemeinschaft mit der seit 1974 bestehenden Karl-Adolf Laubscher-Stiftung vereinbaren. Diese Gemeinschaft, die voneinander unabhängig bleibt, soll sich in erster Linie gegenseitig helfen. Diese Hilfe wird sich primär in Ausstellungen, Öffentlichkeitsarbeit, sowie im Sponsoring auszeichnen, um das Erbe von Karl-Adolf Laubscher einer breiten Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Hierzu, hat der Stiftungsrat auch beschlossen, in unserem Familienheft jeweils eine Doppelseite über die Stiftung und dem Werk zu präsentieren. Im Gegenzug, wird die Stiftung sich an den Druck und Portokosten des Heftes beteiligen. Da der gesamte Stiftungsrat (siehe Titelblatt), sich derzeitig mit ordnen und der Bestandsaufnahme beschäftigt, wollen wir einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben:

 

Karl-Adolf Laubscher, wurde am 06.02.1888 in Täuffelen/CH, als Sohn von Lina und Adolf Laubscher geboren. Sein Großvater Samuel Laubscher, war der Begründer der Laubscher-Schraubenfabrik in Täuffelen. Die technische und künstlerische Begabung, wurde ihm wie seinen Geschwistern von seinen Vorfahren mitgegeben. 1906 erlernte er den Beruf des Mechanikers in Grenchen. Er sollte in die Fußstapfen seines Vaters treten, jedoch kam alles anders. 1909 ging Karl-Adolf auf die Gewerbeschule nach München. Dort lernte er den Übergang von der Technik zur Kunst und wurde zum Zeichner und Bildner. 1928 lernte er in Galspach bei Passau, seine spätere Frau Margit Illsinger kennen. Am 13.08.1930 heiratete er Margit in München. 1933 erschien das erste Werk von Karl-Adolf mit dem Titel „Hymnen des Lichts“. Seine ersten Bilder stellte er 1935 in Erlach, sowie in der Kunstausstellung in München aus. In seiner Münchner-Zeit liebte er das wandern im Karwendelgebirge und fand seine besondere Liebe zur Natur- und Tierwelt. 1939 folgte die erste eigene Ausstellung im Künstlerhaus in Zürich. Nach dieser Ausstellung, konnte Karl-Adolf nicht mehr nach München zurück. Der beginnende Krieg in Deutschland, die Ausländerfeindlichkeit, sowie die Tatsache, daß seine Frau Halbjüdin war hielten ihn vor der Rückkehr ab. Ihn zog es nun nach Bern, wo er 1940 in der Kunsthalle, sowie 1943 und 1948 im Städtischen Casino in Bern als angesehener, aber auch eigenwilliger Künstler Ausstellungen abhielt. 1951 siedelte Margit und Karl-Adolf nach Sigriswil an den Thunersee. Mit dem Blick zur spitzen Pyramide des Niesen, den hohen Graten der Eiger, Mönch und Jungfrau, baute er mit herrlicher Weitsicht ein helles großes Haus mit Ateliers- und Ausstellungsräumen. Hier konnte er ungestört seinen Gedanken nachgehen. Diese wurden lediglich durch große Ausstellungen unterbrochen. 1954 präsentierte er seine Werke im Schloß Arbon. 1956 folgte im Bellevue in Thun und 1960 eine Jubiläumsausstellung in Bern. 1959 und 1960 weilte er in Hartford, Connecticut (USA).

Anfangs der 60ziger Jahre erregte er mit seinem Verleger Dr. Steinmayr, großes Aufsehen auf der Frankfurter Buchmesse. Große Beachtung fand dabei sein 11. Band „Lied der Gazelle“. Dies sollte auch sein Generalthema werden. Er malte die Gazelle nicht als Tiermaler, sondern als Symbol für den schwierigen Pfad, der Harmonie, des Tanzes und der Beschwingtheit des Lebens. Er tauchte nicht nur in der Kunst in dieses symbolische Denken, sondern ging tiefgreifend im ganzen Evangelium und Neuen Testament auf. In unzähligen Briefen, hielt er die Menschen an, rufte zum Kampf für ein humaneres Schlachten, gegen die Vivisektion von Tieren und deren Verachtung von Tieren auf. Bereits in der Bibel, wird dem Menschen der Auftrag gegeben „zu herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und dem Vieh“(1. Mose 1,28). Damit ist dem Menschen die Schöpfung Gottes anvertraut. Dieses sah Karl-Adolf als seine Lebensaufgabe an und hinterließ uns als Erbe den Auftrag, seine Gedanken in die heutige Welt des „Herrschens über die Geschöpfe Gottes“ als Fingerzeig und Warnung zu erhalten. 1961 folgte mit dem Tod seiner Frau und Mitstreiterin in Adelboden sein schwerster Schlag. In der Folge erhob er weiterhin seine Stimme zum Schutz der Natur- und Tierwelt. Am 08. März 1974 starb der Kunstmaler und Dichter, Karl-Adolf Laubscher, nach kurzer schwerer Krankheit als unermüdlicher Kämpfer für die leidende Tierwelt und der Erhaltung der schönen Natur im Spital zu Thun. Er galt bereits lange bevor man überhaupt von Umweltschutz sprach, bereits als einer der größten Kämpfer für die Natur und dem Tier. Durch letztwillige Verfügung hinterließ er seinen gesamten künstlerischen und publizistischen Nachlaß einer nach ihm benannten Stiftung, die sich wenig später gründete.

 Im Testament ist der Zweck folgend umschrieben:

 „Die Stiftung bezweckt, den Geist und die Arbeit des Stifters der Allgemeinheit zugute kommen zu lassen. Das Werk des Stifters als Maler, Schriftsteller, Reformator und Tierfreund, soll auf diese Weise seine Fortsetzung finden“.

 

Der erste Stiftungsrat 1974 setzte sich aus den Herren, Hans-Rudolf Hubler (Abteilungsleiter Radio DRS), Alfred Häsler (Schriftsteller), Ernst Amstutz (Gemeindeschreiber) und Ernst Fluri (Organist) zusammen. Pfarrer Friedrich Laubscher, langjähriger Freund des Künstlers, begleitete den Stiftungsrat in vielen Fragen bzgl. der Ausgestaltung seines Nachlasses. Weiteres über die Stiftung, deren Geschichte, dem Werk, sowie der Gegenwart, werden in regelmäßigen Abständen hier veröffentlicht werden. Für Weiteres, können Sie sich gerne an den Familienverband wenden.

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Mir fügt sich scheu das schlanke Wort,

Gazellengleich – Und wandert leis

Durch unsres Herzens Weite fort.

Bleibt nur ein Duft davon zurück –

Ein leiser Ton – ein liebes Glück –

Einladung zum Laubschertag 11.07. & 12.07.2009

 Programm: Samstag 11.07.2009: Im Sportheim des FC Wacker Weidenthal

14:00 Uhr:      Familienforschung & Stammbaum rund um die Familie Laubscher im Hotel Birkenhof, Weidenthal (mit Kaffee und Kuchen).

19:00 Uhr:      Begrüßung mit anschließendem gemeinsamen Essen im Sportheim FC Wacker

20:00 Uhr:      prämierter Mundartwettbewerb (bitte anmelden), Interessantes zur Stiftung und dem Familienverband; im Sportheim FC Wacker Weidenthal. 

 Programm: Sonntag 12.07.2009: auf dem Morschbacherhof

(ist ausgeschildert und findet bei jedem Wetter statt! – Zelte vorhanden)

 11:00 Uhr                   Wanderung ab Hotel Birkenhof möglich (bitte um Anmeldung)

ab 12:00 Uhr              Treffpunkt auf der Morschbach (Zufahrt ist frei)

Programm:                Eröffnung des Familientages mit Essen (vom Grill) und Getränken.

Spiele für Jung und Alt.

Jedes teilnehmende Kind/Jugendlicher erhält eine kleine Überraschung.

14:30 Uhr                   Andacht am Laubscher-Friedhof mit den Ostertaler Alphornbläser

15:00 Uhr                   Anschließend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen

Von Osten:    A65 bis Abfahrt Neustadt/Weinstraße Süd, weiter Richtung Neustadt (B39),

                        Kaiserslautern.

Von Westen:  A6 bis Abfahrt Enkenbach-Alsenborn, weiter Richtung Neustadt (B48), dann auf die B37 Richtung Bad Dürkheim bis Frankenstein danach auf die B39 Richtung Neustadt/Weinstraße.

 

              

 


 

 

joerg.laubscher@t-online.de